"Denn ich bin gewiss, dass weder Tod
noch Leben, weder Engel noch Mächte
noch Gewalten, weder Gegenwärtiges
noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes
noch eine andere Kreatur uns scheiden kann
von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist,
unserm Herrn." (Römerbrief 8,38-39)

Sterben bedeutet Abschied nehmen, in einen Prozess der Trennung eintreten. Sich loslösen von einer vertrauten Beziehung. Diese Abschiednahme gilt für den Menschen, der stirbt wie auch für die Angehörigen, die zurückbleiben. Eine Leere und Gemengelage von Gefühlen kann entstehen. Zorn, Trauer, Wut, Enttäuschung, Angst. Manchmal wird Menschen in so einer Situation bewusst: Das menschliche Leben ist immer im Fluss. Nichts bleibt so wie es ist. Alles ist in Bewegung. Alles verändert sich und vergeht mit der Zeit. Wir können diesen Prozess nicht aufhalten - aber wir dürfen im christlichen Glauben einen Ort suchen, der bleibt, der bei allem, was sich verändert, ein Ort, der Bestand hat, bei allem, was vergeht. Dieser Ort ist Jesus Christus, der sagt: "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte nicht." - Die Ev.-luth. Kirchengemeinde in Oker möchte Sie in Zeiten des Abschieds begleiten, in Trauergesprächen, in einer würdig und tröstend gestalteten Trauerfeier und in der Seelsorge.

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen zu der Gestaltung der Trauerfeier, dem Aufgabenfeld eines Bestattungsunternehmens, dem Aufgabenfeld der Kirchengemeinde, Antworten auf häufig gestellte Fragen sowie organisatorische Hinweise, was nach dem Tod eines Angehörigen zu erledigen ist.

Ihr Ansprechpartner

Pfarrer
Ulrich Müller-Pontow
05321/6093
pfarrer@kirchengemeinde-oker.de